Schaden/Unfall

Wohngebäudeversicherung: Schutz für das eigene Haus

Sie zahlt, wenn das Gebäude selbst durch Feuer, Leitungswasser, Sturm oder Hagel beschädigt wird. Banken verlangen sie bei einer Finanzierung meist.

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Was versichert ist

Das Gebäude mit allem, was fest mit ihm verbunden ist: Dach, Wände, Fenster, Heizung, fest verlegte Böden und Sanitäranlagen. Je nach Vertrag auch Nebengebäude wie Garagen. Die Einrichtung gehört dagegen zur Hausratversicherung.

Welche Gefahren abgedeckt sind

Den richtigen Wert versichern

Damit im Schadenfall der Wiederaufbau bezahlt wird, muss der Wert des Hauses richtig ermittelt sein, oft als gleitender Neuwert, der sich an die Baupreise anpasst. Ein falsch angesetzter Wert kann zu Unterversicherung führen. Nach Umbauten oder Anbauten sollte der Vertrag angepasst werden.

Stand November 2026 · Allgemeine Information, keine Beratung und keine Empfehlung eines bestimmten Produkts. Was für Sie passt, klärt ein registrierter Vermittler.

Gut zu wissen

Häufige
Fragen.

Ist die Wohngebäudeversicherung Pflicht?

Gesetzlich nicht. Bei einer Baufinanzierung verlangen Banken sie aber in aller Regel als Sicherheit.

Gilt sie auch für Eigentumswohnungen?

Bei Eigentumswohnungen versichert meist die Eigentümergemeinschaft das gesamte Gebäude. Für Ihre Einrichtung brauchen Sie trotzdem eine eigene Hausratversicherung.

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